FocusAperture http://focusaperture.de Fotografie, Film und Technik Wed, 05 Mar 2014 18:21:14 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.6.1 Spirtz – Mobiles Speed Reading http://focusaperture.de/mobiles-speed-reading/ http://focusaperture.de/mobiles-speed-reading/#respond Wed, 05 Mar 2014 18:21:14 +0000 http://focusaperture.de/?p=2231 Bevor ich mit Spritz, einer Lesemethode für schnelles Lesen, beginne, möchte ich erst ein bisschen zur herkömmlichen Lesetechnik erzählen. Direkt danach stelle ich Spritz vor und erkläre warum ich denke, (…) Weiterlesen

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mobiles speed reading spritzBevor ich mit Spritz, einer Lesemethode für schnelles Lesen, beginne, möchte ich erst ein bisschen zur herkömmlichen Lesetechnik erzählen. Direkt danach stelle ich Spritz vor und erkläre warum ich denke, dass diese Lesemethode besonders für mobiles Speed Reading geeignet ist.

Ein paar Worte über das herkömmliche Lesen

Ich habe mich im Deutsch LK und in der Uni schon öfter mit der Technik des Lesens beschäftigt. Mit der normalen Lesemethode nehmen wir einen Text schrittweise auf. Wir fixieren Textteile, nehmen diese wahr und springen dann zu den nächsten Textteilen. Man spricht von Fixationen und Sakkaden (den Augenbewegungen bis zur nächsten Fixation).

In einem Speed Reading Seminar habe ich mal gelernt, dass man seine Lesegeschwindigkeit steigert wenn man sinnvolle Wortgruppen fixiert – nicht einzelne Wörter. Um die Zeit einer Sakkade zu verringern, hilft nur viel üben. Deswegen haben wir im Seminar auch früh damit angefangen, die Sprünge zu üben, ohne überhaupt etwas vom Text zu lesen. Indem in einer konstanten Geschwindigkeit der Text von oben nach unten abgedeckt wurde, war man gezwungen entsprechend schnelle Sakkaden durchzuführen. Erst viel später haben angefangen auf diese weise wirklich etwas vom Text zu lesen.

Zwei weitere große Fehler die jeder ungeübte Leser macht, sind Regressionen und das „Lesen mit kleinem Mann im Ohr“. Regressionen sind Rücksprünge zu bereits gelesenen Textstellen, die vor allem den Lesefluss unterbrechen. Mit dem „Lesen mit kleinem Mann im Ohr“ meine ich das Stille Lesen, wie man es laut vorlesen würde. D.h. im Kopf spricht man die still gelesenen Wörter mit. Das macht es einem unmöglich schneller zu lesen als zu sprechen ;)

Spritz – Mobiles Speed Reading

In der Freakshow habe ich von einer neuen Lesemethode gehört, die von einem gleichnamigen amerikanischen Unternehmen Spritz getauft wurde. Bei dieser Methode ließt man stets ein Wort, allerdings muss man seine Augen nicht mehr bewegen, da die Wörter der Reihe nach an der selben Position eingeblendet werden. Dabei werden die Wörter intelligent auf den optimalen Fixations Punkt zentriert, welcher meist links neben der Mitte des Wortes liegt. Zusätzlich wird dieser Buchstabe rot markiert.mobiles speed reading spritz zentrierung

Insgesamt eine Technik die man sich mal anschauen sollte. In der heutigen digitalen Welt, hat fast jeder ein perfekt für Spritz geeignetes Gerät in der Tasche, denn man braucht nur soviel Platz wie man mit einem Blick wahrnehmen kann. D.h. bei normalen Leseabstand etwa 2-5cm. Auf deren Website learn2spritz.com kann man das ganze mal testen. Ich habe festgestellt, dass ich mit Spritz die sonst üblichen 250 Wörter pro Minute ohne große Anstrengung schlagen kann. Das klappt, da keine Sakkaden notwendig und Rücksprünge unmöglich sind. Eine interessante Sache besonders für das Lesen auf mobilen Geräten mit limitierten Dimensionen und kleinen Bildschirmgrößen.

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Spritz zeigt sein mobiles Speed Reading bereits auf Smartphones und Smartwatches. Auf jeden Fall interessant für die Geräte die in naher Zukunft auf den Markt kommen werden.

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Supermarkt, Supermarke, Supergeiles Marketing http://focusaperture.de/supergeiles-marketing/ http://focusaperture.de/supergeiles-marketing/#respond Sun, 23 Feb 2014 23:17:48 +0000 http://focusaperture.de/?p=2227 Marketingagentur Jung von Matt hat vor ein paar Tagen einen Spot für Edeka herausgebracht, der die Edeka-Hausmarke in Szene setzt. Ich finde das Resultat wirklich cool & sehenswert. Ganz nebenbei (…) Weiterlesen

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Marketingagentur Jung von Matt hat vor ein paar Tagen einen Spot für Edeka herausgebracht, der die Edeka-Hausmarke in Szene setzt. Ich finde das Resultat wirklich cool & sehenswert. Ganz nebenbei gibt es sechs kurze Clips, die Männer und Frauen, Mütter und Väter, sowie Kollegen und Geburtstagskinder ansprechen sollen.

Der Protagonist Friedrich Liechtenstein ist auf Youtube durch das Video Kackvogel berühmt geworden und hat Supergeil schon vor einem Jahr aufgenommen. Für Edeka wurde eine etwas abgewandelte Version produziert. Für mich ein Beispiel wie viel Wert eine ausgefallene Idee sein kann und wie wenig Arbeit dafür nötig sein muss. Das zeigt, dass alle Beteiligten voll in ihrer Rolle aufgehen. Das ist für mich supergeiles Marketing.

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One Shot Cinematography http://focusaperture.de/one-shot-cinematography/ http://focusaperture.de/one-shot-cinematography/#respond Thu, 06 Feb 2014 21:20:41 +0000 http://focusaperture.de/?p=2217 Die Kunst der Kurzfilme ohne Schnitt zeigt die Sunday Times in dem gerade deswegen so besonderem Film „Icons“. Im Film werden einige berühmte ikonische Bilder gezeigt, die man aus anderen (…) Weiterlesen

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Die Kunst der Kurzfilme ohne Schnitt zeigt die Sunday Times in dem gerade deswegen so besonderem Film „Icons“. Im Film werden einige berühmte ikonische Bilder gezeigt, die man aus anderen erfolgreichen Filmen oder historischen Ereignissen kennt. Mir gefällt wie anschaulich dargestellt wird, wie gut alles abgestimmt sein muss und wie viel Aufwand und Personal für so einen kurzen Spot nötig sein kann. Auf der offiziellen Website gibt es noch mehr Infos und Fotos.

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Film Nachricht – Videos mit Worten http://focusaperture.de/film-nachricht/ http://focusaperture.de/film-nachricht/#respond Sat, 25 Jan 2014 19:00:22 +0000 http://focusaperture.de/?p=2205 In den letzten Wochen habe ich viele Videos mit Worten gesehen. Die Wörter eines Satzes oder einer kurzen Geschichte werden einzelnen einen kurzen Moment gezeigt und mit einem passenden Videoschnipsel (…) Weiterlesen

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In den letzten Wochen habe ich viele Videos mit Worten gesehen. Die Wörter eines Satzes oder einer kurzen Geschichte werden einzelnen einen kurzen Moment gezeigt und mit einem passenden Videoschnipsel und passender Musik untermalt.

Wordeo ist zum Beispiel eine iOS App, mit der sich ganz einfach solche Videonachrichten erstellen lassen. Ich finde die Ergebnisse ganz toll und habe erst vorhin damit ein paar Geburtstagswünsche an einen Freund geschickt.

Die Königsklasse dieser Videos mit Worten zeigt Günther Gheeraert in dem obigen Video.

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A Story For Tomorrow http://focusaperture.de/a-story-for-tomorrow/ http://focusaperture.de/a-story-for-tomorrow/#respond Wed, 01 Jan 2014 19:58:24 +0000 http://focusaperture.de/?p=1996 a story for tomorrow. from gnarly bay on Vimeo. Dan Riordan vom kleinen, aber großartigen Filmstudio gnarly bay aus Nordamerika ist mit seiner Freundin Nina für fünf Wochen durch Chile (…) Weiterlesen

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a story for tomorrow. from gnarly bay on Vimeo.

Dan Riordan vom kleinen, aber großartigen Filmstudio gnarly bay aus Nordamerika ist mit seiner Freundin Nina für fünf Wochen durch Chile und Patagonien gereist. Während dieser Reise hat er diesen herzergreifenden Kurzfilm produziert. Einer der besten Kurzfilme, die ich je gesehen habe!

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Ok Glass – Google Glasses ausprobieren http://focusaperture.de/ok-glass-google-glasses-ausprobieren/ http://focusaperture.de/ok-glass-google-glasses-ausprobieren/#respond Wed, 20 Feb 2013 15:41:40 +0000 http://focusaperture.de/?p=1934 So soll es sich anfühlen Google Glasses zu benutzen. Ab sofort kann man sich für ein Testexemplar bewerben. OK Glass: Tell me about you. Das Konzept „Google Glasses“ Schon vor einem (…) Weiterlesen

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So soll es sich anfühlen Google Glasses zu benutzen. Ab sofort kann man sich für ein Testexemplar bewerben. OK Glass: Tell me about you.

Das Konzept „Google Glasses“

Schwarz Weiss Portrait ok google glassesSchon vor einem Jahr hat Google das Konzept „Google Glasses“ vorgestellt. Eine Brille, in der ein Mikrocomputer verbaut ist. Mit den Google Glasses sollte man Musik und Videos steuern, Wetterinformationen abrufen, chatten und Videoanrufe tätigen können. Obwohl das Konzept damals schon erstaunte, wurde es in Fachkreisen doch eher belächelt, da die Umsetzung unrealistisch erschien.

Erstaunlich viel von dem Konzept wurde nun offenbar wirklich umgesetzt: So wie ich es sehe, können digitale Inhalte zwar nicht an jeder Stelle des Sichtfelds von Glass dargestellt werden, sondern nur in einem festgelegten Fenster oben rechts. Dennoch: Erstaunlich viele Funktionen sollen möglich sein. Navigieren, Videotelefonie, Inhalte teilen und kurze Abschnitte und Definitionen googlen.

Das Produkt „Glass“ von Google

ok google glasses ok google glasses funktion Sonnenbrille ok google glasses ok google glasses verschiedene Farben ok google glasses ok google glasses kamera

Zum ersten Mal zeigt Google nun auch finale Produktbilder. Glass besteht aus einem Brillenrahmen auf den man optional Sonnenbrillengläser stecken kann. Außerdem sieht man die obligatorische Kamera am rechten Bügel, die das Geschehen in Film und Foto aufnehmen kann. Zur Navigation muss auch ein Kompass oder Gyroscope verbaut sein. Nun aber das Entscheidende: Mittels eines Glas- oder Plastikbausteins werden ähnlich wie bei einem Head-Up-Display die Informationen für den Träger in sein Sichtfeld projiziert. Alles kein Hexenwerk, aber die Kombination und geringe Größe einer solchen Lösung ist neu.

Glass soll sich via Sprachsteuerung bedienen lassen. „ok glass“ ist dabei das Schlüsselwort damit Google Glass zuhört, die aufgenommenen Sprachdaten an Google schickt, diese Auswerten lässt und – vorrausgesetzt es wurde richtig verstanden – die Aufgabe ausführt, die man möchte. Damit ist der Funktionsumfang im Vergleich zu anderen mobilen Rechnern relativ stark eingeschränkt. Aber so ist das bei allen neuen Dingen; jeder fängt mal klein an.

Ich würde das Ding unglaublich gern ausprobieren, da solche Neuheiten immer genau das Gadget-Gen in aktiviert. Wahrscheinlich geht es vielen so. Aber bewerben können sich nur volljährige Personen mit Wohnsitz in Amerika. Auf der offiziellen Glasses-Seite zeigt Google was Glass nun wirklich können soll und wie man sich bewirbt.

Immer noch Spielkram?

ok google glasses directionsIch denke mit Glass probiert Google interessante Dinge aus, macht eine Menge publicity damit und kann in ein paar Jahren zu Recht behaupten, dass Sie als erstes mit solch einem Konzept angefangen haben. So eine Stellung ist nicht zu unterschätzen, denn Sie ebnet Google den Weg zu entsprechenden Patenten und Rechten für künftige Produktabwandlungen. In unserem Rechtssystem ist das heute leider sehr viel wert.

Zur Zeit ist Glass aber eher ein gut gemeintes Experiment. Natürlich will ich es ausprobieren, kann mir aber nicht vorstellen Glass täglich zu verwenden, oder gar als Ersatz für ein elektronisches Gerät wie etwa mein Smartphone in betracht zu ziehen. Dafür muss Google noch viel an der Software schrauben und die Hardware – so schätze ich – weiter optimieren. Beispielsweise müssten Probleme, wie hohes Gewicht durch den einseitigen Glasbaustein & Akku, wenig Akkulaufzeit durch die geringe Baugröße, sowie suboptimale Abbildungseigenschaften des Head-up-Displays, gelöst werden.

Realistisch betrachtet sind derzeit Patente und Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für Google mit dem Projekt „Glass“ viel wichtiger. Geld verdienen lässt sich damit noch nicht. Aber vielleicht in einigen Jahren wenn aus dem Glass eine Kontaktlinse wird wie im Konzept „Sight“.

ok google glasses ok google glasses ok google glasses ok google glasses ok google glasses

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Das Amazon Kindle E Ink Display http://focusaperture.de/das-amazon-kindle-e-ink-display/ http://focusaperture.de/das-amazon-kindle-e-ink-display/#respond Fri, 15 Feb 2013 22:49:53 +0000 http://focusaperture.de/?p=1763 Da ich viel Zeit des Tages am Computer verbringe, war für mich das wichtigste Kaufargument am Kindle das E Ink Display. Die vielen Stunden Bildschirmarbeit, machen meine Augen müde. Stundenlanges (…) Weiterlesen

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Da ich viel Zeit des Tages am Computer verbringe, war für mich das wichtigste Kaufargument am Kindle das E Ink Display. Die vielen Stunden Bildschirmarbeit, machen meine Augen müde. Stundenlanges lesen am Bildschirm – Fehlanzeige. Da ist ein E Ink Display die Lösung, da es weder selbst leuchtet noch eine Hintergrundbeleuchtung besitzt. So wird das Lesen von langen Texten wesentlich entspannter als am Bildschirm.

Da der Kindle 4 mein erster Kindle ist, kann ich das Display nicht zu seinen Vorgängern vergleichen. Allerdings möchte ich das Display zum herkömmlich gedruckten Buch vergleichen und das Display an sich beurteilen.

Displayauflösung und Schriftoptimierung

Zuerst einmal fällt mir als iPhone und iPad Besitzer auf, dass es kein Retina-Display ist. Obwohl die Schrift auf die Darstellung auf dem Kindle-Display optimiert sein sollte, fallen mir harte Kanten und etwas eckig anmutende Buchstaben in der kleinsten Schriftgröße deutlich auf. Bei der Standard-Schriftgröße, die zwei Schritte größer ist, fällt das schon weniger auf, ist aber noch zu erkennen. Alle größeren Schriftschnitte sind zwar toll für Rentner, aber Vielleser mit guten Augen viel zu groß. Um zwei bis vier sinnvolle Fixationen hinzubekommen, bewegt man sich zwangsweise in den unteren drei Schriftgrößen. Außerdem fallen mir immer und immer wieder die rund gestalteten Menüelemente auf. Warum zur Hölle macht man die nicht eckig umrandet, unterstrichen oder lässt Sie völlig ohne Umrandung stehen? Die auf Gedeih und Verderben abgerundeten Elemente findet man leider überall; und damit auch die in meinen Augen wehtuenden Stufen an den Enden. Soetwas kann nur auf hochauflösenden Bildschirmen gut aussehen, aber nicht hier, auf dem Kindle.

Regelmäßiges Invertieren vs. Ghosting

Offenbar muss sich aus technischen Gründen das Display beim Wechseln des Inhalts einmal komplett invertieren (also das was vorher schwarz war weiß darstellen) um anschießend die neue Seite ganz ohne „Ghosting“ darzustellen. Mit „Ghosting“ meine ich schwache Buchstabenumrisse, die bei genauem hinsehen aber definitiv erkennbar sind. Auch wenn es etwas anders aussieht als Buchstaben auf der anderen Seite einer Papierbuch-Seite, ist es doch vergleichbar. Der aktuelle Kindle hat eine Funktion, bei der sich das Display nur einmal alle paar Seiten invertiert. Für Perfektionisten wie mich ist das aber leider keine zufrieden stellende Option.

Spiegelung der Lichtquelle

Die fehlende Hintergrundbeleuchtung hat leider nicht nur den Vorteile. Denn so benötigt man zwangsweise eine andere, externe Lichtquelle. Das sorgt zwar für eine augenschonende und gleichmäßige Ausleuchtung des Kindles und der Umgebung, allerdings ist nicht jede Lichtquelle geeignet. An einem bewölkten Tag hat man sicher keine Probleme, aber wenn man Abends im Bett direkt unter der Nachttischlampe ließt, spiegelt das Kinde-Display. Zwar passiert das nur wenn der Kindle genau in der Winkelhalbierenden von Gesicht und Lichtquelle liegt, doch ist das bei mir irgendwie ständig der fall gewesen. Obwohl das Display matt ist, kann man dann an der Spiegelnden Stelle beim besten Willen keinen Text mehr erkennen. So war ich öfter bemüht die richtige Leseposition zu finden bzw. den Kinde so steil zu halten, dass das Licht nicht direkt in mein Gesicht reflektiert. Im Bild sieht man genau diesen Effekt im Vergleich zu einer Papierseite. Das Ergebnis ist offensichtlich: Ein Buch spiegelt nicht, ein Kindle spiegelt – unter Umständen sehr störend.

Haptik und Staub

Kindle Seite vs Buch Seite gedruckt

Das Handling vom E Ink Display hängt natürlich grundlegend von der Bauweise des Kindles ab. Jedoch hat das Display selbst eine glatte matte Beschichtung, auf der man recht schnell kleine helle Staubkörnchen sieht. Im Vergleich zum Buch sieht man auf dem Kindle schneller Staubkörnchen, da das Display im Vergleich zum Buch den Inhalt sehr einheitlich darstellt. Im Buch macht das oft raue Papier eine so gleichmäßige Darstellung unmöglich, weshalb kleine Fehler weniger auffallen. Auf ähnlich beschichteten matten Fotopapier würde man den Staub vermutlich genauso schnell erkennen. Glücklicherweise sind Fingerabdrücke längst nicht so stark sichtbar wie auf dem iPad, dessen Bildschirm unter einer klaren Glasscheibe liegt. Der Kindle fühlt sich als Gerät durchaus wertig und stabil an, wobei Papier natürlich eine ganz eigene Beschaffenheit besitzt die das Lesen mit prägen kann. So etwas ist natürlich Geschmacks- und Gewöhnungssache. Ich als Mensch der von Druckschwärze (Toner) niesen muss, zieht sich mit dem Kindle elegant aus der Affäre ;)

Fazit

Das E Ink Display des Kindles ist eine feine Sache: Man muss sich wegen des geringen Stromverbrauchs keine Gedanken mehr um die Energieversorgung machen – der Akku hält ewig. Deshalb ist kein großer und vor allem schwerer Energiespeicher nötig: Das Gerät ist leicht, klein und wird nicht heiß. Da der Bildschirm nicht leuchtet, ist ein langes angenehmes Lesen möglich.

Allerdings sind mit einem E Ink Display auch nicht alle Probleme des Lesens aus der Welt: Es müssen einige technische Kompromisse eingegangen werden, da bessere Lösungen noch nicht vorhanden sind oder wesentlich teurer wären. Die Auflösung hat Amazon im Kindle paperwhite schon etwas erhöht. Der Grund für die geringe Auflösung des normalen Kindles liegt am Preis für ein hochauflösendes Display. Der sehr niedrige Preis von 79€ dürfte mit einem „Retina-Display“ nicht zu halten sein. Das beschriebene Ghosting stört beim Umblättern mindestens genauso wie das regelmäßige Invertieren um gerade das Ghosting zu vermeiden. Zu guter letzt die Probleme mit der Oberfläche: Spiegelungen und kleine Staubkörnchen.

Ich denke, dass durch den technischen Fortschritt die genannten Probleme immer kleiner und der damit Kindle ein immer besseres Lesegerät wird. Ob die Probleme mit der E Ink Technik vollständig zu lösen sind, oder eine andere Darstellungsmethode sich irgendwann als noch besser herausstellt, ist spannende Zukunft.

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Der Marshmallow-Test http://focusaperture.de/der-marshmallow-test/ http://focusaperture.de/der-marshmallow-test/#respond Fri, 08 Feb 2013 19:16:18 +0000 http://focusaperture.de/?p=1662 Oh, The Temptation from Steve V on Vimeo. Eine süße Verfilmung des Marshmallow-Tests, die sich Ferrero kürzlich abgeschaut hat und nun einen eigenen Werbespot draus gemacht hat. Mehr Hintergründe zum (…) Weiterlesen

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Oh, The Temptation from Steve V on Vimeo.

Eine süße Verfilmung des Marshmallow-Tests, die sich Ferrero kürzlich abgeschaut hat und nun einen eigenen Werbespot draus gemacht hat. Mehr Hintergründe zum Test selbst kann man in einem Beitrag auf alltagsforschung.de nachlesen.

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Portrait Pointillismus aus 3.2 Millionen Punkten http://focusaperture.de/portrait-pointillismus-aus-3-2-millionen-punkten/ http://focusaperture.de/portrait-pointillismus-aus-3-2-millionen-punkten/#respond Sat, 26 Jan 2013 17:31:39 +0000 http://focusaperture.de/?p=1656 The Making of „Hero“ from Miguel Endara on Vimeo. Im Video zeigt Miguel Endara wie er ein Portrait seines Vaters aus 3.2 Millionen Punkten erschafft. Eine Freundin hat mir verraten, (…) Weiterlesen

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The Making of „Hero“ from Miguel Endara on Vimeo.

Im Video zeigt Miguel Endara wie er ein Portrait seines Vaters aus 3.2 Millionen Punkten erschafft. Eine Freundin hat mir verraten, dass sich dieser Stil Pointillismus nennt. Im Grunde tut er das, was ein Tinten-Drucker auch tut, nur in Handarbeit und naturgemäß um einiges gröber. Als Vorlage für das Bild sieht es aus, als hätte er das Gesicht seines Vaters auf einem großen Flachbrett-Scanner gescannt, anschließend die Konturen mit einem Bleistift auf das Papier übertragen und das Ganze mit Punkten gefüllt. Aus den Videokommentaren konnte ich erfahren, dass er für alle Punkte nur einen einzigen Stift benötigt hat. Die 210 Arbeitsstunden hat er auf ein Jahr verteilt. Also ungefähr jeden Werktag eine Stunde.

Fototechnisch betrachtet, beeindruckt mich die spezielle Kombination aus fotografischer und malerischer Techniken. Das Motiv ist ebenso gut gewählt, denn es weckt Erinnerungen an den humorvollen Character seines Vaters. Für mich macht gerade der ungewöhnliche, etwas zerknautschte aber kontrastreiche Look das Bild zu etwas ganz Besonderem. Wenn ich den Arbeitsaufwand nachvollziehe, so kommt mir das Bild fast unbezahlbar vor.

Abgesehen von dem Bild selbst, ist es für mich genauso beeindruckend, wie gekonnt er den ganzen Prozess vom ersten Strich bis zum fertigen Bild in Szene gesetzt hat. Dabei benutzt er einfachstes Equipment: Eine Canon T1i mit einer 18-55mm Kit-Optik. Die gekonnte Nachbearbeitung in After Effects, die Farben, der Schnitt. Der Mann weiß was er tut.

Da ich mehr von ihm wissen wollte habe ich ein wenig auf seinen sozialen Profilen gestöbert und herausgefunden dass er eigentlich im Bereich Werbung und Marketing tätig ist – damals als Art Director und heute als Web Designer. Eins seiner großen Vorbilder für seine Bilder ist Chuck Close, der auch bekannt für seine Bilder im Pointillismus ist.

Auf seiner Seite zeigt Miguel noch weitere Videos und Bilder, die er mit einfachster Ausstattung gemacht hat. Unter anderem ein Urlaubsvideo, dass er nur mit dem iPhone gedreht hat. Er zeigt, dass es kein professionelles Equipment braucht um wundervolle Bilder und Videos zu erschaffen.

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Gelungenes Icon-Kabarett http://focusaperture.de/gelungenes-icon-kabarett/ http://focusaperture.de/gelungenes-icon-kabarett/#respond Tue, 22 Jan 2013 07:33:04 +0000 http://focusaperture.de/?p=1282 Grafik-Designer Viktor Hertz nimmt Firmen, Filme und heikle Themen auf die Schippe, und zwar auf kreative Art ohne dabei niveaulos zu sein. Er macht gelungenes Icon-Kabarett. Hier eine Auswahl der Serie (…) Weiterlesen

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Grafik-Designer Viktor Hertz nimmt Firmen, Filme und heikle Themen auf die Schippe, und zwar auf kreative Art ohne dabei niveaulos zu sein. Er macht gelungenes Icon-Kabarett. Hier eine Auswahl der Serie „Honest Icons“:
Alle Originalbilder kann man unter cc-Lizenz in seinem Flickr-Album herunterladen.

harley davidson starbucks porsche youtube imdb windows marlboro walt disney playboy apple nintendo trailer preview

Aber das ist längst nicht alles, was Viktor zu bieten hat. Zum Beispiel zerlegt er hier den ehemaligen Werbespruch „Think Different“ von Apple und gestaltet eine Menge „anders gedachter“ Icons. Dabei spielt das Apple-Logo sowie der Einzeiler darunter immer gut zusammen, und oft ist manipuliertes Logo und Schrift nur gemeinsam richtig zu verstehen.

In einer anderen Galerien zeigt er ebenso geschickt gestaltete Werbeplakate und Filmposter. Auf seinem Portfolio gibt es jede Menge Logo-Spielereien die einen Blick allemal wert sind.

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Drucker kreativ in Szene gesetzt http://focusaperture.de/drucker-kreativ-in-szene-gesetzt/ http://focusaperture.de/drucker-kreativ-in-szene-gesetzt/#respond Mon, 21 Jan 2013 09:50:08 +0000 http://focusaperture.de/?p=1273 HP – invent from Films & Things on Vimeo. Auch wenn AfterEffects nachgeholfen hat: Zu schade – Kein offizieller Werbespot von HP.

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HP – invent from Films & Things on Vimeo.

Auch wenn AfterEffects nachgeholfen hat: Zu schade – Kein offizieller Werbespot von HP.

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Kostenlose Icons fürs Web http://focusaperture.de/kostenlose-icons-furs-web/ http://focusaperture.de/kostenlose-icons-furs-web/#respond Mon, 21 Jan 2013 06:32:47 +0000 http://focusaperture.de/?p=1253 Inzwischen gibt es eine Reihe anständiger Icondesigner die Ihre Arbeit (für den privaten Gebrauch) frei zur Verfügung stellen. Am besten sollten die Icons in eigene Iconfonts eingebettet sein, da diese (…) Weiterlesen

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Inzwischen gibt es eine Reihe anständiger Icondesigner die Ihre Arbeit (für den privaten Gebrauch) frei zur Verfügung stellen. Am besten sollten die Icons in eigene Iconfonts eingebettet sein, da diese aus frei skalierbaren Vektorgrafiken bestehen und relativ flexibel positioniert werden können. Da jeder Designer das eigene Material auf einer eigenen Seite zur Verfügung stellt, muss man erstmal Suchen. Deshalb sind Icon-Suchmaschinen entstanden. Ich muss aber ehrlich sein: Davon hat mich noch keine so richtig überzeugt. Entweder die Auswahl war zu gering oder die Qualität zu schlecht.

Viel bessere Erfahrungen habe ich mit Seiten gemacht, die handverlesene Iconfonts gesammelt zur Verfügung stellen. Allen voran ist das OpenSource Projekt weloveiconfonts.com. Dort kann man sich ganz einfach ein Paket mit den gewünschten Iconfonts schnüren, einfach in die eigene Website einbinden oder herunterladen. Mit dabei sind beinahe schon Klassiker wie Font Awesome oder entypo, aber auch unbekanntere, dennoch erstklassige Minifonts zu verschiedenen Themen. Da ich persönlich schon kurze Downtimes von weloveiconfonts erlebt habe, rate ich zum direkten Download und selber hosten.

Sollte man unter den Icons nichts finden, gibt es auch ein paar ganz anständige Iconfont-Generatoren, die Joshua auf – seiner nebenbei sehr empfehlenswerten Webdesign Seite – designshack.net übersichtlich verglichen hat.

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Die Geschichte des Filmtitel-Design http://focusaperture.de/die-geschichte-des-filmtitel-design/ http://focusaperture.de/die-geschichte-des-filmtitel-design/#respond Sun, 20 Jan 2013 12:31:35 +0000 http://focusaperture.de/?p=1269 A Brief History of Title Design from Ian Albinson on Vimeo. Kürzlich habe ich eine Moderation über Typografie in Bezug auf Sprache-Bild-Verhältnisse gehalten. Dieses Video demonstriert gut, dass Typografie bedeutungsbeeinflussend, (…) Weiterlesen

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A Brief History of Title Design from Ian Albinson on Vimeo.

Kürzlich habe ich eine Moderation über Typografie in Bezug auf Sprache-Bild-Verhältnisse gehalten. Dieses Video demonstriert gut, dass Typografie bedeutungsbeeinflussend, wenn nicht sogar bedeutungstragend sein kann. Filme sind dafür ein gutes Beispiel, denn fast jeder verfügt über das semantische Vorwissen. An wie viele Filme fühlst du dich erinnert?

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500px: Beste Bilder 2012 http://focusaperture.de/500px-beste-bilder-2012/ http://focusaperture.de/500px-beste-bilder-2012/#respond Sat, 19 Jan 2013 17:04:45 +0000 http://focusaperture.de/?p=1234 500px ist 2012 zu dem beliebtesten Foto-Netzwerk der Welt aufgestiegen, und das zu Recht. Die Macher von 500px haben eine ebenso einfache, wie wundervolle Möglichkeit geschaffen digitale Fotos zu teilen, zeigen (…) Weiterlesen

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500px ist 2012 zu dem beliebtesten Foto-Netzwerk der Welt aufgestiegen, und das zu Recht. Die Macher von 500px haben eine ebenso einfache, wie wundervolle Möglichkeit geschaffen digitale Fotos zu teilen, zeigen und fair zu verkaufen.

Ein Einblick in die besten auf 500px veröffentlichten Bilder, wurde in den letzten Tagen nach und nach veröffentlicht. Ich kann gar nicht sagen welche Kategorie mir besser gefällt. Beeindruckende Makro– und Naturbilder, aber genauso emotionsgeladene Aufnahmen im Bereich People, Sport und Hochzeit.

Alle Bilder der verschiedenen Kategorien finden sich von Artikelnummer 433 bis 453. Einfach im Link ändern oder direkt auf den 500px-Blog gehen.

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Gute Webtypografie: #webtypobuch & Elmastudio http://focusaperture.de/gute-webtypografie/ http://focusaperture.de/gute-webtypografie/#respond Sat, 19 Jan 2013 16:25:20 +0000 http://focusaperture.de/?p=1224 Elmastudio ist seit Gründung 2009 sehr aktiv im Netz, und im Rahmen meiner Semesterarbeit über Typografie sowie dem Redesign vom focusaperture-Blog bin ich wieder auf deren hervorragende Website gestoßen. Wer (…) Weiterlesen

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Elmastudio ist seit Gründung 2009 sehr aktiv im Netz, und im Rahmen meiner Semesterarbeit über Typografie sowie dem Redesign vom focusaperture-Blog bin ich wieder auf deren hervorragende Website gestoßen. Wer sehen oder lernen möchte, wie Webtypografie richtig geht, sollte sich mal auf Elmastudio umsehen.

Diesbezüglich empfehle ich auch das kürzlich erschienene #webtypobuch von Gerrit van Aaken! War meine Weihnachtslektüre. Informativ, interessant geschrieben und anständig gesetzt. Das schaffen die Wenigsten (:

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The Force – gute Autowerbung von VW http://focusaperture.de/the-force/ http://focusaperture.de/the-force/#respond Fri, 18 Jan 2013 12:06:07 +0000 http://focusaperture.de/?p=1145 Darth Vader Jr. from suleyman on Vimeo. Kindheit(sträume) erfolgreich zurückgeholt. Einer der meist diskutierten Werbespots der letzten beiden Jahre.

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Darth Vader Jr. from suleyman on Vimeo.

Kindheit(sträume) erfolgreich zurückgeholt. Einer der meist diskutierten Werbespots der letzten beiden Jahre.

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Oral B – gute Zahnpastawerbung http://focusaperture.de/oral-b-gute-zahnpastawerbung/ http://focusaperture.de/oral-b-gute-zahnpastawerbung/#respond Fri, 18 Jan 2013 11:53:56 +0000 http://focusaperture.de/?p=1142 „Oral B Complete“ – Hardcuore from ParanoidBR on Vimeo. So macht man gute Werbung für Zahnpasta!

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„Oral B Complete“ – Hardcuore from ParanoidBR on Vimeo.

So macht man gute Werbung für Zahnpasta!

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Konzept: Sight http://focusaperture.de/konzept-sight/ http://focusaperture.de/konzept-sight/#respond Tue, 15 Jan 2013 14:43:51 +0000 http://focusaperture.de/?p=1130 Sight from Sight Systems on Vimeo. Großartig animierter Kurzfilm, wie das Leben in Zukunft aussehen könnte.

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Sight from Sight Systems on Vimeo.

Großartig animierter Kurzfilm, wie das Leben in Zukunft aussehen könnte.

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Sampling mit NI Traktor Kontrol F1 http://focusaperture.de/sampling-mit-ni-traktor-kontrol-f1/ http://focusaperture.de/sampling-mit-ni-traktor-kontrol-f1/#respond Mon, 14 Jan 2013 20:09:34 +0000 http://focusaperture.de/?p=1120 Ähnlich wie Apple gelingt Native Instruments das Zusammenspiel von Hard- und Software immer wieder. Zudem hat NI ein ähnlich kompetentes Marketing und verkaufen keinen Plasik-Mist. Die Beispielvideos sind immer mit (…) Weiterlesen

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Ähnlich wie Apple gelingt Native Instruments das Zusammenspiel von Hard- und Software immer wieder. Zudem hat NI ein ähnlich kompetentes Marketing und verkaufen keinen Plasik-Mist. Die Beispielvideos sind immer mit einer besonders lässigen Kameraführung gedreht, geschnitten und ansprechend animiert. Also nicht nur was für DJs, sondern auch für Filminteressierte.

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Konzeptvideo iOS 7 http://focusaperture.de/konzeptvideo-ios-7/ http://focusaperture.de/konzeptvideo-ios-7/#respond Mon, 14 Jan 2013 09:59:45 +0000 http://focusaperture.de/?p=1107 Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

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Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

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